Titelthema: Archäologie im Experiment

Flachsverarbeitung bei den Pfahlbauern und im Experiment

Text: Urs Leuzinger und Antoinette Rast-Eicher

 

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Pfahlbauten finden sich rund um die Alpen entlang von Seeufern und in Mooren. Sie stammen aus der Zeit zwischen 4300 und 800 v.Chr. Kürzlich wurden 111 Fundorte auf die Liste des UNESCO-Welterbes gesetzt. Besonders zeichnen sich diese Feuchtbodensiedlungen durch ihre hervorragenden Erhaltungsbedingungen für organische Materialien aus. In den wassergesättigten Fundschichten blieben hölzerne Überreste der Gebäude, unzählige Samen und Früchte, Holzgeräte sowie seltene Geflechte und Gewebe über die Jahrtausende konserviert (s.a. unser Titelthema »Pfahlbauten« in AiD 6 / 2011) (...)

Den ausführlichen Originalbeitrag finden Sie in Heft 1 / 2012.

Bildnachweis: Schweizer Fernsehen, P. Gautschy

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