Interview: Professor Dr. Nicholas J. Conard
Im Herbst letzten Jahres wurden im Ur-Donautal auf der Schwäbischen Alb sensationelle Funde aus einer Höhle geborgen und die Meldungen darüber fanden weltweit größtes Interesse. Es war eine Frauenfigur, die der berühmten Venus von Willendorf ähnelt, aber etwa 10 000 Jahre älter ist (AiD 4 / 2009, S. 4) und eine fast vollständige Flöte gleichen Zeitalters (siehe Beitrag »Spektrum«) – Gegenstände, die neues Licht auf die kulturelle Entwicklung des Menschen werfen. Diese »Grabungserfolge« haben einen Spiritus rector, Professor Dr. Nicholas J. Conard, der die eiszeitlichen Forschungen auf der Schwäbischen Alb seit gut zehn Jahren leitet. Mit ihm haben unsere Redakteure Erwin Keefer und André Wais in seinem Institut im Tübinger Schloss gesprochen. (...)
Den ausführlichen Originalbeitrag finden Sie in Heft 5 / 2009.
Bildnachweis: © burkert gestaltung
– Eine Geschichte des alten Ägypten
Stuttgart: Theiss Verlag 2012, 324 S., 19 Abb., 2...
AiD-Lexikon:
Abgeleitet von »gr. ethnos« (= Volk) und »genesis« (= Entstehung). Je nach Forschungsgegenstand von...




