Titelthema: Mensch und Umwelt im Mittelalter

Land als Ressource

Text: Dr. Rainer Schreg, Tübingen

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts arbeiteten noch etwa 40 Prozent der Bevölkerung Deutschlands in der Landwirtschaft. Heute sind es 2,5 Prozent. Schätzungen für das Mittelalter gehen davon aus, dass mehr als 90 Prozent der Menschen auf dem Lande lebten und den Boden bestellten. Dabei waren die Erträge erschreckend niedrig. Das Bevölkerungswachstum erforderte eine intensivere Bewirtschaftung oder zusätzliche Ackerflächen. Archäologische Forschungen im Altsiedelland und in Mittelgebirgslandschaften Südwestdeutschlands geben beispielhaft Einblicke in die Vorgänge beim Erschließen neuer Landressourcen. (...)

Den ausführlichen Originalbeitrag finden Sie in Heft 2 / 2006.

Buchrezension:
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