Reportage: Mausoleum und Kirche»Hobby« des letzten deutschen Kaisers
Die Gräber von Theoderich und Chlodwig
Text: Ernst Künzl
Roms Herrscher hatten sich in dynastischen Mausoleen oder in Einzelgräbern bestatten lassen. Constantins epochale Neuerung war das Kaisergrab in einer Kirche. Die Verbindung von Kirche und Grab begründete einen neuen, dauerhaften Typus des Herrschergrabes und wird anhand der Ruhestätten von Theoderich in Ravenna († 526) und Chlodwig in Paris († 511) nachvollzogen. (...)
Den ausführlichen Originalbeitrag finden Sie in Heft 6 / 2008.
Buchrezension:
AiD-Lexikon:
Mumien, Tempel, Pharaonen
– Eine Geschichte des alten Ägypten
Stuttgart: Theiss Verlag 2012, 324 S., 19 Abb., 2...
AiD-Lexikon:
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Abgeleitet von »gr. ethnos« (= Volk) und »genesis« (= Entstehung). Je nach Forschungsgegenstand von...



