Titelthema: Schlachtfeldarchäologie

Stumme Zeugen einer blutigen Schlacht

Text: André Schürger

 

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Die Schlacht von Lützen ist die wohl bekannteste des Dreißigjährigen Krieges. Am 16. November 1632 standen sich dort die Truppen der fähigsten Heerführer ihrer Zeit gegenüber – der schwedische König Gustav II. Adolf, der im Kampf auf tragische Weise ums Leben kam, und der kaiserliche General Albrecht von Wallenstein, der 15 Monate später von seinen eigenen Offizieren ermordet wurde. Rund 6000 Soldaten fielen, darunter auch einer der wichtigsten Offiziere der kaiserlichen Armee – Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim. Zum 375. Todestag Gustav II. Adolfs wurde ein Forschungsprojekt zur archäologischen Untersuchung des Schlachtfeldes ins Leben gerufen. (...)

Den ausführlichen Originalbeitrag finden Sie in Heft 1 / 2009.

Bildnachweis: LDA Halle, A. Hörentrup

Buchrezension:
Die Römer im Rhein-Main-Gebiet

Stuttgart: Theiss Verlag 2011, 224 S., 46 S/W-Abb., 24,95 Euro


AiD-Lexikon:
Homo antecessor

(lat. antecessor: Vorgänger): Die Datierung, die ihn zum frühesten bekannten menschlichen Bewohner...

Habelt