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Aktuelles Heft:
Titelthema: Urnenfelderkultur

In der spätesten Bronzezeit (ca. 1300–800 v.Chr.) hat sich im südlichen Mitteleuropa die Urnenfelderkultur entwickelt. Ihr Name leitet sich von der damals dominierenden Grabform ab. Trotz regionaler Unterschiede, was Anlage und Ausstattung der Gräber anbelangt, lassen sich vom Pariser Becken bis ins Karpatenbecken und zur unteren Donau viele Ähnlichkeiten im Umgang mit den Toten erkennen. Ebenso war diese Epoche allgemein eine Phase zahlreicher Neuerungen und Veränderungen: Das Siedlungswesen hat sich gewandelt, überregionaler Handel entwickelt und soziale Differenzierung etabliert. Wir fassen die neuesten Erkenntnisse zusammen.


Buchrezension:

Der Nationalsozialismus und die Antike

Darmstadt: Verlag Philipp von Zabern 2014, ca. 432 S., 20 S/W-Abb., 49,95 Euro

Einzelhefte & Archiv:

Titelthema: Höhlenleben

Im Titelthema beschäftigen wir uns mit der Vielfalt menschlicher Höhlennutzung nach der letzten Eiszeit. Schon früh waren die oft sagenumwobenen Stätten Gegenstand von Neugier und forschendem Abenteuer. Die Entdeckungen in diesen dunklen Welten sind längst nicht abgeschlossen: Erst jüngst schlugen Erbgutuntersuchungen an Höhlenbestattungen einen erstaunlichen Bogen über 3000 Jahre hin zum Heute.
Sonderhefte:

Sonderheft 8/2015

Ich Germanicus

Buchrezension:
Götter am Nil

Ägyptische Mythologie für Einsteiger

Darmstadt: Verlag Philipp von Zabern 2015, 247 S.,...


AiD-Lexikon:
Doppelbestattung

Bestattung zweier Individuen in einem Grab, wobei die Beisetzung beider gleichzeitig erfolgt sein...