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Vorrömische Eisenzeit

Von: Dr. Manfred Nawroth
Als Vorrömische Eisenzeit bezeichnet man die Perioden der jüngeren Hallstattzeit und der Latènezeit vom 8. bis 1. Jh. v. Chr. in Mitteleuropa.

Auch wenn schon vorher bekannt, gewann das Eisen ab dem 8. Jh. v. Chr. zur Produktion von Waffen und Geräten zunehmend an Bedeutung. Das Ende der Periode wird mit der römischen Expansion in den nordalpinen Raum gleichgesetzt. In anderen Regionen wie im Vorderen Orient oder in Italien löste das Eisen die Bronze als Werkstoff bereits früher ab, sodass der Beginn der Eisenzeit dort früher anzusetzen ist.

Buchrezension:
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– Medicus – Die Macht des Wissens
Darmstadt: wbg THEISS 2019, 256 S., 240 Abb., 30 Euro


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Auch Gebissformel oder Zahnschema genannt.

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