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Javagold

Java – tiefe Regenwälder, gefährliche Vulkane und geheimnisvolle Tempel. Über 1000 Jahre lang war die indonesische Inselwelt Heimat mächtiger hinduistischer und buddhistischer Königreiche. Zeitlos schöne Schmuck- und Kultgegenstände künden heute von ihrer längst vergangenen Pracht und Kunstfertigkeit. Gefertigt sind sie aus jenem Material, das die Menschen seit Jahrtausenden in den Bann zieht – Gold. Die Ausstellung präsentiert rund 400 einzigartige Schätze als faszinierendes Kaleidoskop der hinduistischen und buddhistischen Handwerkskunst. Sie erzählen von einer Gesellschaft, in der Macht, religiöse Ansprüche und Schönheit durch Goldobjekte ausgedrückt wurden. Stets haben die filigran verzierten Kleinodien auch rituelle oder soziale Bedeutung. Ein Großteil der Kostbarkeiten ist erstmals öffentlich zu sehen.

15. September 2019 bis 13. April 2020
Reiss-Engelhorn-Museen, Museum im Zeughaus
C5
68159 Mannheim
Di bis So, feiertags 11–18 Uhr
Link zum Museum

Buchrezension:
Auferstehung der Antike

Archäologische Stätten digital rekonstruiert

Darmstadt: wbg Philipp von Zabern 2019, 132...


AiD-Lexikon:
Zahnformel

Auch Gebissformel oder Zahnschema genannt.