Heft 6/2012

Titelthema: Kunst der Germanen und Wikinger

Seltsame Tiere und Mischwesen, Göttergestalten und Symbole, deren Sinn niemand mehr kennt: Das ist der Stoff, aus dem germanische Kunst gemacht ist. Die einen halten sie für den barbarischen Versuch, klassisch-antike Bilderwelten zu kopieren, andere betrachten sie als Chiffren und Codes einer komplexen Bildersprache. In jedem Fall erscheinen uns die Bilder heute fremd. Im Titelthema beleuchten wir die geheimnisvolle germanische Kunst als authentisches Erbe von Völkern, die kaum schriftliche Zeugnisse hinterlassen haben, und versuchen, die religiösen, politischen und sozialen Vorstellungen zu ergründen.

 

 

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vergriffen

Inhaltsverzeichnis

Spektrum: Schmuck aus Frauenhand

Erste Metallverarbeiterin aus der Bronzezeit

International: Mittelamerika

Mexikos geheimnisvolle Pyramidenstadt

Reportage: Jeongok Prehistory Museum in Südkorea

Steinzeit im Raumkreuzer

 

Buchrezension:
Auferstehung der Antike

Archäologische Stätten digital rekonstruiert

Darmstadt: wbg Philipp von Zabern 2019, 132...


AiD-Lexikon:
Zahnformel

Auch Gebissformel oder Zahnschema genannt.